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Lünendonk-Konjunkturindex Zeitarbeit: Wirtschaftliche Lage setzt Zeitarbeitsunternehmen zu

03.05.2024

Die Umsätze deutscher Zeitarbeitsunternehmen sind im ersten Quartal 2024 weiterhin rückläufig und liegen durchschnittlich 2,2 Prozent unter den Vorjahreswerten. Die Anzahl der Zeitarbeitskräfte sinkt um 5,9 Prozent. Das weiterhin schwierige wirtschaftliche Umfeld und die damit einhergehend schwache Auftragslage stellen die Personaldienstleister vor große Herausforderungen. Erstmals wird das wirtschaftliche Umfeld als schwerwiegenderes Hindernis als der Fachkräftemangel wahrgenommen.

Das sind Ergebnisse des aktuellen Konjunkturindex Zeitarbeit. Er wird vom Research- und Consulting-Unternehmen Lünendonk & Hossenfelder, das auf den Markt für Personaldienstleistungen spezialisiert ist, quartalsweise erhoben und unter www.luenendonk.de veröffentlicht.

Herausfordernder Start ins Jahr 2024

Die Umsätze der Zeitarbeitsunternehmen entwickeln sich in den ersten drei Monaten 2024 differenziert. Während Unternehmen mit unter 50 Millionen Euro Umsatz rund 3,7 Prozent weniger als im Vorjahresquartal umsetzen, erzielen größere Unternehmen ein leichtes Umsatzwachstum von 0,3 Prozent.

Projektleiterin Lena Singer, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder, kommentiert: „Die unterschiedliche Umsatzentwicklung erklärt sich durch die Breite der angebotenen Dienstleistungen. Denn größere Unternehmen verfügen meist über ein breiteres Leistungsspektrum und können so Nachfrageschwankungen in einzelnen Segmenten besser ausgleichen: Entwickelt sich der Bereich Arbeitnehmerüberlassung negativ, treiben andere Segmente die Umsätze. Dafür spricht auch die rückläufige Entwicklung der Zeitarbeitskräfte, die sich im Größenvergleich der Unternehmen kaum unterscheidet.“

Einfluss von Künstlicher Intelligenz in der Rekrutierung

Die Personaldienstleister rechnen damit, dass Künstliche Intelligenz (KI) am stärksten die Prozesse der Rekrutierung verändern werden. Rund zwei von drei Zeitarbeitsunternehmen setzen nach eigenen Angaben KI zur Erstellung und Optimierung von Stellenanzeigen ein (61 %), ein Drittel der Befragten lässt sich zudem bei deren Veröffentlichung von KI unterstützen (35 %). Ein Viertel nutzt bereits für die Kandidatensuche und das Matching KI-Tools.

Quelle: Luenendonk

Kommentare (6)

Nichts

06.05.2024 08:56 Uhr Antworten

Ich kenne Zeitarbeitsfirmen, da klingelt am Tag vielleicht noch 2 mal das Telefon. Ansonsten nur noch Verwalten was da ist. Bei größeren geht es im Moment noch ein bißchen einfacher, was mir so gesagt wird.

Nippels

06.05.2024 09:05 Uhr Antworten

Wenn ein Personaldienstleister wartet, bis sein Telefon klingelt, macht er was falsch. Deswegen geht`s wahrscheinlich bergab. ;-)

Nichts

06.05.2024 09:33 Uhr Antworten

Das muss man aber schon ein bißchen genauer betrachten. Die Zeitarbeit hat ja meiner Meinung nach auch das Problem auf der Bewerberseite. Und um so teurer die Mieten, umso schwieriger ist es auch Personal zu finden. Und diese Situation gab es nach Auskunft dieser Firmen ja scheinbar noch nicht.

Nippels

07.05.2024 09:09 Uhr Antworten

Ja, natürlich ist sehr viel dem Markt an sich geschuldet. Da hilft nur Eigeninitiative.

Nurdie

06.05.2024 09:16 Uhr Antworten

Ich denke es kommt auch immer auf die Region an. Eine Region mit Automobilindustrie hat aktuell die A-Karte gezogen wenn man nicht die Vorboten gehört hat und sch nicht in andere Gewässer begeben hat.

Pseudonym

07.05.2024 16:04 Uhr Antworten

es ist recht einfach, wer jetzt einen langen Atem und genügend Kapital hat kann dies in die Stellenausschreibungen schießen, rund 100k pro Monat ist normal.
Da können kleinere nicht mithalten, da ist wirklich die Fantasie gefragt.
Am Vertrieb liegt es definitiv nicht, wenn man nix zu "verkaufen" hat.

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