03.09.2026
DIe aktuelle Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur frü Arbeit zeigt auf, dass die die Zahl der Engpassberufe im Vergleich zu den Vorjahren leicht gesunken ist. In 2025 gab es 157 Engpassberufe - sechs weniger als 2024. Weitere 161 Berufe weisen war keinen Engpass aus, stehen jedoch unter Beobachtung. Für 201 Berufsgattungen werden keine Anzeichen auf Engpässe erkannt. Somit bleibt das Gesamtniveau der Engpassberufe weiter hoch.
Es zeigen sich Engpässe vor allem in Pflegeberufen, im Bereich der medizinischen Berufe und in Bau- und Handwerksberufen. Aber auch Köchinnen und Köche, Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer sind betroffen.
Anders als im Vorjahr konnten 2025 unter anderem keine Engpässe mehr in der spanenden Metallbearbeitung, im IT-Vertrieb oder in der Softwareentwicklung festgestellt werden. Neu bzw. erneut hinzugekommen sind dagegen Engpässe unter anderem in Berufen der Vermessungstechnik oder in der Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik.
Anhand der Daten zu gemeldeten Stellen und Arbeitslosen zeigt sich, dass arbeitslose Menschen (ohne die Betrachtung von Helferinnen und Helfer) überwiegend Arbeitsstellen in Nicht-Engpassberufen suchen, während die Hälfte der gemeldeten Stellen (ohne Helferinnen und Helfer) Engpassberufe sind.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit / Bild: ChatGPT
