11.03.2026
Nur 26,0 % der Unternehmen verbinden Arbeitnehmerüberlassung mit gezieltem Wissenstransfer, wie eine aktuelle Studie des auf Engineering und IT spezialsierten Personaldienstleisters SALT AND PEPPER zeigt. "Damit bleibt ein zentrales Potenzial ungenutzt: Externe Expertise wird zwar projektbezogen hinzugeholt, aber selten strukturiert in Prozesse, Teams oder Dokumentationen überführt. Das Risiko: Know-how bleibt an einzelne Personen oder Projekte gebunden - statt nachhaltig in der Organisation zu wirken. [...] Aus Projekterfahrung zeigt sich: Unternehmen, die Wissenstransfer aktiv einplanen – etwa durch Tandem-Modelle, dokumentierte Architekturentscheidungen oder strukturierte Offboarding-Prozesse – steigern nicht nur die Effizienz einzelner Projekte, sondern bauen technologische Kernkompetenzen auf", so die Pressemeldung. Und weiter: "ANÜ-Report zeigt, wie Unternehmen im Engineering und in der IT mit modernen Workforce-Modellen Projekte beschleunigen, Talente gewinnen und Know-how sichern. Dabei wird besonders sichtbar, welche Vorteile Arbeitnehmerüberlassung in diesen Bereichen bietet und warum sie für viele Firmen längst ein strategisches Werkzeug geworden ist. Die Daten machen das Spannungsfeld deutlich: 69 % der Befragten sehen ANÜ noch als Notlösung, gleichzeitig bewerten 46,4 % der Unternehmen das Modell bereits als strategische Unterstützung."
Der Report basiert auf einer eine Civey-Befragung von 1.250 Erwerbstätigen, darunter 1.000 mit direktem Bezug zur ANÜ und 250 Entscheider:innen aus IT, Entwicklung und Forschung.
Quelle: Pressebox / Salt and Pepper / Bild: depositphotos.com ID: 738349038
