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Lünendonk-Studie 2023: Zeitarbeit wächst um mehr als 9% durch hohen Personalbedarf und Lohneffekte

30.06.2023

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Lünendonk-Studie 2023: Zeitarbeit wächst um mehr als 9% durch hohen Personalbedarf und Lohneffekte

Der aktuelle Lünendonk-Studie 2023 „Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland“ ergab, dass der Markt für Zeitarbeit in Deutschland 2022 um 9,3 Prozent auf 33,9 Milliarden Euro wuchs.

Wachstumstreiber sind der hohe Personalbedarf der deutschen Wirtschaft sowie steigende Preise und Löhne.

Die Top 25 Zeitarbeitsunternehmen erwirtschaften rund 32 Prozent des Marktvolumens. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 30 Prozent. Diese Entwicklung weist auf einen Verdrängungswettbewerb, der sowohl durch Zukäufe als auch eine veränderte Nachfrage befeuert wird.

Ein weiterer Treiber für das Marktwachstum ist der hohe Personalbedarf, insbesondere von Logistikunternehmen und der Automobilbranche. Zudem sind qualifizierte Fachkräfte besonders gefragt. Anbieter, die hauptsächlich Personen mit Ausbildung oder Studium überlassen, wachsen mit 16,5 Prozent deutlich stärker als Unternehmen mit überwiegend niedrig qualifizierten Zeitarbeitskräften (+4,6 %).


Zwei Drittel der Zeitarbeitsunternehmen überlassen inzwischen Personen im Rentenalter, sogenannte Silver Worker, an ihre Kunden. Studienautorin und Lünendonk-Beraterin Lena Singer kommentiert: „Durch die Vermittlung von Silver Worker greifen die Zeitarbeitsunternehmen auf meist hoch qualifizierte und motivierte Ressourcen zurück, die den Arbeitsmarkt normalerweise schon verlassen hätten. Das Geschäftsmodell ist sowohl für Unternehmen als auch für die Fachkräfte im Rentenalter eine Win-Win-Situation.“


Neben dem vermehrten Einsatz von Silver Worker ist die Rekrutierung von Zeitarbeitskräften im Ausland und deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt ein weiterer wirksamer Lösungsansatz gegen den Personalmangel, der zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnt. 2022 wurden knapp 14 Prozent aller Zeitarbeitskräfte aus dem Ausland rekrutiert. Das ist ein Zuwachs von 3,9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. 70 Prozent der einbezogenen Personaldienstleister planen, ihre Rekrutierungsbemühungen im Ausland zu verstärken. Bisher kommt der Großteil der ausländischen Zeitarbeitskräfte aus Polen und Rumänien.


In die 23. Auflage der Lünendonk-Studie „Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland“ wurden 81 Personaldienstleistungsunternehmen einbezogen. Diese erwirtschafteten 2022 40,1 Prozent des von Lünendonk berechneten Marktvolumens für Arbeitnehmerüberlassung in Höhe von 33,9 Milliarden Euro. Die Studie umfasst 274 Seiten, enthält zahlreiche Langzeitauswertungen, Detailanalysen sowie Interpretationen und kann zum Preis von 2.400 Euro zzgl. MwSt. unter www.luenendonk.de erworben werden.

Quelle: Lünendonk

Kommentare (3)

honk

01.07.2023 03:00 Uhr Antworten

Aber was denn nun, gehts hoch oder awärts?

Wenn es jetzt plötzlich stark bergauf für die Zeitarbeit geht, liegt es vielleicht daran, dass
die Einsatzbetriebe begonnen haben, ihre Stammbelegschaft aufzulösen? Oder liegt es an der Urlaubszeit?

Juri

01.07.2023 15:55 Uhr Antworten

In den letzten Berichten der Bundesagentur ging es bergab für die Arbeitnehmerüberlassung. Bin gespannt, was die Lünendonkstudie ausweist.

Nichts

03.07.2023 09:24 Uhr Antworten

Und ich bin gespannt, wieviel Kurzarbeiter (m/w/d) in der Studie "geparkt" sind.
Das könnte dann von heute auf morgen große Sprünge verursachen.

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